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Geschichte des Amateurfunks im Altkreis Lübbecke

OV Wiehengebirge N-22


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In der folgenden Aufstellung wurden die Ereignisse von 1946 bis 1998 durch Kurt Riechmann, DF2QD sorgfältig recherchiert, danach wurden die Daten fortgeschrieben.
 
Sollten Sie weitere Informationen über das Geschehen in unserem OV haben, so würden wir diese gerne hinzufügen.
Auch über Bildmaterial würden wir uns freuen.
Jahr
Ereignisse
1946 In Westdeutschland, Wiederzulassung einzelner Amateurfunkclubs durch die Westalliierten in den Besatzungszonen.
1947 17. Mai:
Gründung des Deutschen Amateur Radio Club / Britische Zone (DARC/BZ) in Hamburg und am 21.Mai Genehmigung durch die "Radio Section" der britischen Besatzungsmacht.

21. Mai:
Gründung des Distrikts "Münster-Münsterland" (umfaßte das gesamte Westfalen). Der 1.Distriktsvorsitzende (DV) wurde Arthur Lottermoser, DE 7315 später DL1SF, gewählt. Der Distrikt hatte 379 Mitglieder.

Als sich am Amateurfunk interessierte Personen (Funkamateure) nach dem Krieg im nördlichen Ostwestfalen, auch zugehörig zur damaligen britischen Besatzungszone, sammelten, entstand nun, dirigiert durch Arthur Lottermoser, eine Amateurfunk-Vereinigung in Minden.
Der Einzugsbereich um Minden hatte einen ca. 50 km Radius, nach Osten und Süden etwas geringer.

1948 11. Januar:
Vereinsgründung in Minden unter dem Namen Ortsverband (OV) Minden,
Der erste 1. Vorsitzender (OVV) wurde Erich Remmers.
1949 14. März:
der Vereinigte Wirtschaftsrat der 3 Westzonen verabschiedet das Gesetz über den Amateurfunk
damit ist der Weg für die Erteilung von Amateurfunk Sende- und Empfangsgenehmigungen (Amateurfunk-Lizenz) frei.
Die Lizenz wird nach bestandener Amateurfunkprüfung von der Fernmeldeaufsichtsbehörde mit Vergabe eines Rufzeichens erteilt.

20. September
"Die nächste Prüfung für Funkamateure zur Erlangung der Sendegenehmigung findet am 20.9.1949 in Minden (Westf.) bei Herrn Erich Remmers, Hermannstraße 28 statt.
Beginn 9,30 Uhr.
Sie werden gebeten einen Kopfhörer mitzubringen; eigene Tasten dürfen benutzt werden.
Die Prüfungsgebühr von DM 5,- wird am Prüfungstage eingezogen.
Unterschift: (In Vertretung) Gieseke"
so lautete der Originaltext des Einladungsschreibens zur ersten Amateuerfunkprüfung im Raum Minden - Lübbecke.
Bei dieser Prüfung entstanden die Lizenzen:
  • DL3SE, Erich Remmers,
  • DL3SF, Host Nobis,
  • DL3SG, Rolf Peter Nissen,
  • DL3SH, Herbert Hodde,
  • DL3SI, Wilhelm Osterfeld.
Die Lizenzurkunden wurden von der OPD-Münster per Einschreiben am 21.10.1949 zugesandt.

1. November
Beginn des aktiven Amateurfunks im Gebiet Minden - Lübbecke. Wilhelm Osterfeld, DL3SI, ist mit einem selbstgebauten 15Watt-Sender in CW auf 40m auf Sendung. Die erste Verbindung war mit einer schwedischen Station.
1950 7. September:
Gründung des Distrikts Westfalen mit dem Distriktsmanager Hermann Zimmerhöcker (Rufzeichen DL1MS).
10. September:
Zusammenschluß aller selbständigen Amateurfunkverbände der westlichen Besatzungszonen zum
"Deutschen Amateur Radio Club e.V." (DARC e.V.)
in Bad Homburg. 1. Präsident wurde Richard Auerbach (DL1FK).
1951 4. Februar:
Teilung des Distrikts Westfalen in "Westfalen Süd" und "Westfalen Nord".
Erster Distriktsvorsitzender (Westfalen Nord) wurde Ewald Wiethölter (DL1PA), Hermann Zimmerhöcker (DL1MS) wird Distriktsvorsitzender von Westfalen-Süd. Die Distrikts- und Ortsverbandskenner (DOK) werden eingeführt und die Ortsverbände numeriert.
Der Distrikt Westfalen Nord bekommt den Kennbuchstaben "N".
Für den Ortsverband (OV) Minden ergibt sich "N-12"
1952 Erste Mobilfuchsjagd (Funkorientierungsfahrt). Gemeinsame Veranstaltung mit dem Motorsportclub Porta-Westfalica.
1956 Nach dem Fortgang von Erich Remmers (DL3SE) wurde in Minden Wilhelm Osterfeld aus Lübbecke der zweite Ortsverbandsvorsitzende
1959 Der OV N-12, Minden hatte im Mai 32 Mitglieder. 20 Mitglieder hatten eine Lizenz.
8 Mitglieder wohnten im Bereich Lübbecke-Pr.Oldendorf-Bad Essen.

9. Juni:
Funkamateure, die im damaligen Kreis Lübbecke und westlicher wohnten, trafen sich, um im Lübbecker Bereich einen neuen Ortsverband zu gründen, da auch die damaligen öffentlichen Verkehrsverbindungen abends nach Minden von Rahden, Preußisch Ströhen, Lübbecke, Dielingen oder Preußisch Oldendorf aus, keine Freude waren.

27. Juni:
Auf einem außerordentlichen OV-Abend in Nettelstedt wurde unter der Leitung des damaligen Distriktsvorsitzenden (DV) des Distrikts Westfalen Nord, Günther Schlagbaum (DJ1FC), die Teilung des Ortsverbandes N-12 Minden und die Gründung eines neuen Ortsverbandes mit dem DOK N-22 formell beschlossen.

Um Konkurrenz unter den größeren Orten im Einzugsbereich zu vermeiden, gab sich, auf Anregung von Dr. Paul Lücker (DJ4PP) aus Preußisch Oldendorf, der Ortsverband den Namen "Wiehengebirge".
Erster Ortsverbandsvorsitzender wurde Wilhelm Osterfeld (DL3SI) aus Lübbecke.

1960 Die Vereinsarbeit entwickelte sich. Immer am ersten Freitag im Monat um 20:00 Uhr ist OV-Abend.
Erster Versammlungsort war der Physiksaal im Altbau des Lübbecker Wittekind-Gymnasiums, zu dem uns der 1998 verstorbene Heinrich Große-Heitmeyer (DJ5HT), er war Studiendirektor am Gymnasium, Zugang verschaffte. Dadurch konnten viele Vorträge und Experimente hervorragend gestaltet werden.
1961 Die Mitgliederzahl war auf 19 Personen angestiegen, nicht viel, hatte sich aber schon verdoppelt.
1963 Vorbereitungskurse zur Erlangung der Funklizenz durch Heinz Schlag (DJ4NR) in Espelkamp, sowie Fielddays unter dem Clubrufzeichen DL0JE. Diese Initiative führte eine ganze Reihe Interessenten an den Amateurfunk heran, die dann zum Teil Jahre später zur Lizenzierung führten. Unter anderen wohl DJ9TP, DF2QU, DF2QD, DF6QI, DL1YDV und DK3RS.
1968 Wilfried Segelhorst, DK3RS führt die ersten Mobilfuchsjagden auf 2m im Ortsverband durch. Daraus entwickeln sich regelmäßige Veranstaltungen. Jeweils am 1. Mai und am 3. Samstag im September (Nachtfuchsjagd).
1971 -
1972
Planung und Bau von 14 Mobil-Funkanlagen durch Karl-Heinz Bollmeyer (DJ3QO), die im Ortsverband in Gemeinschaftsarbeit fertiggestellt wurden, um damit über die geplante 2m-Relais-Station arbeiten zu können.
1973 Vorbereitungskurse zur Erlangung der Funklizenz durch Wilfried Segelhorst (DK3RS) und Eckhard Sträter (DK9QS) in der Grundschule in Twiehausen. Der Schulleiter Walter Degelmann (DL3MH) ermöglichte den Zugang. Er, sowie Gero Franosch (DJ9TP) erteilten den Telegrafieunterricht.
Von 40 angemeldeten Teilnehmern hielten 31 bis zum Schluß durch.
 
Durch die Initiative von Karl-Heinz Bollmeyer (DJ3QO) aus Lübbecke und Wilhelm Langenkamp (DJ5HY) entstehen Amateurfunk-Relais-Stationen für das 2m und 70cm - Band.
Es ist ein langer Weg vom 1. Test bis zur zufriedenstellenden Funktion.
Karl-Heinz wird beim Bau von den Ortsverbandsmitgliedern kräftig unterstützt. So entstehen 1000de von Gewindebohrungen (für den Antennenkoppler), Ablaufsteuerungen, Rufzeichengeber und diverse Ersatzbaugruppen.
1974 Eine Kommission der Oberpostdirektion aus Münster reiste an und hielt in der Twiehauser Schule die Prüfung ab.
31 Prüflinge hatten sich angemeldet, alle bestanden die Prüfung.
9 Teilnehmer in der Klasse A - darunter zwei YL´s, 22 in der Klasse C - darunter eine YL. Ein riesiger Erfolg für Wilfried Segelhorst und Eckhard Sträter.
Resultat für den Ortsverband: Verdoppelung der Anzahl der Lizenzen. Der OV hat nun 50 Mitglieder.
 
Am 16.3 erfolgt die Inbetriebnahme der 2m Relaisstation auf der Frequenz 145,825 MHz (später mußte die Frequenz wegen Bandplanänderungen verschoben werden) mit dem Rufzeichen DB0WY, an dem für unseren Ortsverband exponiertesten, zugänglichen Standort im Altkreis Lübbecke, im Kirchturm der Kirche in Levern.
Wilhelm Langenkamp (DJ5HY) aus Barkhausen erklärt sich bereit die technische Betreuung des Relais zu übernehmen.
1975 Nochmals Anschlußlehrgänge (nun in Alswede), nicht mit so großer Beteiligung, aber ähnlich erfolgreich.
 
70 cm Amateurfunk-Relais-Station auf der Frequenz 438,650 MHz mit dem Rufzeichen DB0WQ in Berieb genommen
Der Standort ist auf der höchsten Erhebung des Wiehengebirges bei Lübbecke.
Aus organisatorischen Gründen, die Geräte stehen in einem Turm der Bundespost, wird dieses Relais fortan von Mitgliedern des VFDB betreut.
1976 Dr. Diethard John (DL8NL) aus Rahden wird zweiter Ortsverbandsvorsitzender.
 
1976 war das Jahr der örtlichen Veränderungen:
Am 1. Mai zieht das OV-Relais DB0WY um. Wilhelm Langenkamp (DJ5HY) hat einen neuen Standort bei Büscherheide ausfindig gemacht. Dieser ist wesentlich günstiger als der Standort in der Kirche in Levern. Gemeinschaftlich wurden Kabel verlegt und ein Gittermast aufgebaut
Ein Segment dieses Gittermastes diente schon vorher, an einem benachbarten Standort, als Antennenträger. OV-Mitglieder aus dem Raum Bad Essen stellten es für das Relais zur Verfügung.
 
Am 7.Mai fand der letzter OV-Abend im Wittekind-Gymnasium statt, danach wurde das Gebäude geschlossen.
Die nächsten OV-Abende fanden dann durch Vermittlung von Eberhard Hitzeroth (DL1YDV) im Jugendheim an der Kantstraße und durch Vermittlung von Willi Sander (DF6QF) im Sportlerheim am Stadion an der Isenstedter Straße in Espelkamp statt.
1977 Die Mitgliederzahl war auf 71 Personen angestiegen.
Eberhard Hitzeroth (DL1YDV) unterhielt bis zu seiner Pensionierung in der Kreisberufsschule in Espelkamp eine Amateurfunk-Schulstation mit dem Rufzeichen DB0BE. Außerdem bot er Berufsschülern Kurse an, um Kenntnisse zur Erlangung einer Funklizenz zu bekommen.
1978 Besuch der Küstenfunkstelle für den Seefunkdienst DAN Norddeich-Radio.
1980 Angeregt durch Heinrich Kleine (DL3YAB) aus Frotheim, fand am 13. Januar der erste Amateurfunk-Flohmarkt in Gehlenbeck im großen Saal des Gasthauses Blase statt.
Unter seiner Leitung veranstaltete der OV nun jedes Jahr am 2. Sonntag im Januar diesen Flohmarkt
Er fand bis 1985 im Gasthaus Blase in Gehlenbeck, danach aus Platzmangel in Rahden im Hotel Bohne statt.
21. Februar:
Gründung einer Jugendgruppe. Jugendgruppenleiter wurde Eberhard Hitzeroth (DL1YDV) aus Espelkamp.
Ausflug zur Sternwarte und Planetarium und Bergwerksmuseum nach Bochum.
1981 Der Ortsverband N22 Wiehengebirge hatte am Jahresende 98 Mitglieder.
Es bahnte sich eine Teilung an, die Mitglieder aus dem Bereich Bad Essen-Wittlage-Bohmte initiierten.
19. Dezember:
15 Mitglieder gründeten in Gegenwart des Vorsitzenden des Distrikts Nordsee den Ortsverband "Altkreis Wittlage" mit dem DOK I-47.
Dieses Jahr gab es auch wieder einen OV-Ausflug. Der Ortsverband besuchte das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven.
1982 Heinrich Kleine (DL3YAB) aus Frotheim wird dritter Ortsverbandsvorsitzender.
1983 Nach dreimaligem Gewinn seit 1981 geht der Wanderpokal des Distrikts Württemberg in den Besitz des OV Wiehengebirge über.
Unter den Mitgliedern des Ortsverbandes befinden sich sieben Mobilmeister.
Fünf neue Mitglieder wurden aufgenommen werden, der Schüler Ingo Riechmann (DG9OK) aus Isenstedt ist mit 15 Jahren das jüngste lizenzierte Mitglied.
1985 Ein neuer Wanderpreis für unsere "Nachtfuchsjagd" wurde gestiftet. Aufgrund seines Aussehens wurde er von den Fuchsjägern "Hackeklotz" getauft.
1986 UKW-Contest (Funkwettbewerb) am Wartturm in Lübbecke.
1987 Großraum-Mobil-Wettbewerb, 36 Teilnehmer aus dem Ortsverband N22. Unser Ortsverband gewinnt wieder den bundesweit durchgeführten Wettbewerb.
1988 Großraum-Mobil-Wettbewerb, wieder Pokalgewinn.
Teilnahme am Fieldday (Funkwettbewerb).
1992 Der OV fand ein neues OV-Lokal für die OV-Abende:
Gasthaus "Kaiser Friedrich" in Espelkamp-Isenstedt, Hauptstraße 1 (Kaiser Kreuzung).
1995 Studienfahrt zum Transrapid in Lahten, zur Meyer-Werft in Papenburg und ins Museumsdorf Cloppenburg.
1996 Kurt Riechmann (DF2QD) aus Isenstedt wird vierter Ortsverbandsvorsitzender.
1998 Seit März ist unser Ortsverband mit einer eigenen Präsentation im Internet zu finden.
Die Jugendgruppe nimmt wieder regelmäßig am VHF-UHF-Contest teil.
1999

Jubiläum: Am 10. Januar fand der 20. Amateurfunkflohmarkt bei Bohne in Rahden statt.
Die Jugendgruppe rüstet einen günstig erhaltenen Wohnwagen in einen "Funkwagen" um. Als solches Fahrzeug wird er auch mit "grüner Nummer" zugelassen.
Am 25.Mai findet erstmalig ein ARDF - Lauf des Distrikts Westfalen-Nord im OV-Gebiet (Stemweder Berg) statt.
Der Ortsverband feiert am 05.Juni sein 40jähriges Bestehen mit einen "Hamfest" in der Gaststätte Kaiser-Friedrich.

2001 Die Jugendgruppe kann jetzt Dank eines großzügigen Kredits ein solides Aggregat für die Conteste erstehen.
2002 Am 01. Februar wird Hartmut Blase, DL 8 YDU zum fünften Ortsverbandsvorsitzenden gewählt.
Bei der traditionelle Maifuchsjagd kann der OV auf 50 Jahre Mobilfuchsjagd zurückblicken. Die erste Mobilfuchsjagd wurde seinerzeit noch von Wilhelm Osterfeld DL3SI, vor der Trennung vom OV Minden als OVV von N-12 durchgeführt.
2003 Die Jubiläen häufen sich:
Am 01. Mai veranstaltete der OV mit 12 Teilnehmern seine 25. Maifuchsjagd.
Auf 30 Jahre Nachtfuchsjagd kann der OV am 27. September zurückblicken.
 
Eine interessante Besichtung konnte der OV am 05. Dezember bei der Druckerrei JCC-Bruhns in Minden durchführen. Es war beeindruckend mitzuerleben, wie die Zeitung für den nächsten Tag gedruckt wurde.
2004 Wieder ein Jubiläum. Am 11. Januar wird der 25. Flohmarkt des OVs veranstaltet. Es ist gleichzeitig der 20. Flohmarkt am heutigen Standort in Rahden. In diesem Jahr zum ersten Mal mit einem Informationsstand des Distrikt - EMV-Referats.
 
Am 13.02.2004, anlässlich des traditionellen Kassleressens, wurde Wilhelm Langenkamp, DJ5HY geehrt. Wilhelm hat über 30 Jahre das Relais DB0WY engagiert betreut und möchte sich nun anderen Dingen widmen.
Friedhelm, DL1YDN, übernimmt die Betreuung des Relais.
2005 Der Ortsverband intensiviert seine Jugenarbeit in Form von Aktionen bei den Ferienspielen.
So werden sowohl Fußfuchsjagden (80m-Band) als auch Bastelaktionen angeboten.
2007 10. März
Der Ortsverband unternimmt eine Studienfahrt zur Meyerwerft nach Papenburg. Das Auslaufen der AIDA-Diva in die Ems konnten die Teilnehmer hautnah erleben.

13. April
Auf vielfachen Wunsch findet ein OV-Lokal-Wechsel statt. Der Ortsverband trifft sich ab jetzt zu den OV-Abenden im "Krug zum grünen Kranze" in Espelkamp-Schmalge.

Oktober
Das 70 cm-Relais DB0WQ beendet seinen Betrieb an dem Standort auf dem Wiehengebirge bei Lübbecke.
Es wird zukünftig am Standort von DB0WY, ebenfalls unter dem Rufzeichen DB0WY, arbeiten.
2008 1. Februar
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde wieder gewählt. Kurt Riechmann, DF2QD, trat für die Wahl des 2. Vorstitzenden nicht wieder an an. An seiner Stelle wurde Sven-Göran Kaschura, DO7SK, gewäht.
Die anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt.

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14.04.2011,ws